SAP
Showcase
Der SAP Showcase im Überblick

 

Erleben Sie bei SAP auf der HANNOVER MESSE die Reise eines Doppelsitzventils entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von Design bis Live-Betrieb. Jeder Prozessschritt enthält spannende Innovationen. Kombiniert entsteht ein klares Bild der industriellen Zukunft.

 

Design: Produkte agil konstruieren und entwickeln

 

Erfahren Sie an der ersten Showcase-Station, wie Sie Produktänderungen durchgängig besser organisieren – von der Idee über die Anforderungsanalyse bis zum Design. Experience Management Lösungen ermöglichen es, Feedback des Kunden zum Produkt sowie dessen produktbezogene Prioritäten und Anforderungen direkt in den Entwicklungsprozess einfließen zu lassen. Änderungsrelevante Objekte sind schnell identifiziert, die Konsistenz aller Stücklisten ist sichergestellt.  Aus den Stammdaten und Stücklisten lassen sich die produktionsrelevanten Informationen, beispielsweise Fertigungsstücklisten, direkt ableiten. Außerdem kalkulieren Sie die Kosten einer Änderung bereits zu diesem frühen Zeitpunkt präzise.

 

Planung: Strategie verbessern und Beschaffung flexibler gestalten

 

Wie groß ist die zu erwartende Nachfrage für ein neues Produkt? Welche Märkte sind am lukrativsten? Welche Kapazitäten sind verfügbar? Welche Transporte gilt es zu tätigen? Algorithmen auf der Basis von Machine Learning liefern präzise Vorhersagen. Schnell entsteht ein belastbarer und zugleich hochflexibler Plan für das strategische und operative Vorgehen. Die Verantwortlichen wissen, ob sie den Bedarf nach dem neuen Produkt mit den verfügbaren Ressourcen decken können – und wie sie anderenfalls umplanen müssen.

 

Produktion: Logistik und Fertigung intelligent verknüpfen

 

Cyberphysikalische Systeme sind die einzige Lösung für Unternehmen, die komplexe oder kundenindividuelle Produkte schnell und kosteneffizient in beliebigen Losgrößen herstellen möchten. In der Produktionsphase des SAP-Showcases greifen betriebswirtschaftliche Software, Lagerlogistik und die Automatisierungsebene darum nahtlos ineinander. Kameratechnologie, Robotik, Fördersysteme und RFID-Technik ermöglichen Automatisierungsregelkreise unter ständiger Einbeziehung des betriebswirtschaftlichen Kontextes. Dabei spielt OPC UA als Kommunikationsarchitektur eine entscheidende Rolle.

 

Logistik: Routen flexibel planen und Engpässe vermeiden

 

Wir simulieren die typische Herausforderung eines Transportplaners: Das Ventil muss schnellstmöglich vom Lager zum Kunden – aber für ein einzelnes Ventil lohnt sich natürlich kein ganzer Lkw. Wieder helfen intelligente Systeme bei der Lösung. Das Gesamtsystem bleibt flexibel und kann auf mögliche Störungen reagieren. Automatisierung, Optimierung und eine enge Integration der Systeme helfen dabei, die mit den Sendungsempfängern vereinbarten Servicelevel einzuhalten. Dank Sendungsverfolgung sind Routen und Status jedes Transports immer im Blick.

 

Betrieb: Monitoring optimieren und neue Geschäftsmodelle verwirklichen

 

Hersteller und Betreiber greifen auf ein identisches Abbild des physischen Bauteils zu – den digitalen Zwilling. Das ermöglicht innovative Services. Traditionell kümmert sich der Betreiber um die Wartung und Instandhaltung der Geräte und Anlagen. Durch das Netzwerk von digitalen Zwillingen kann der Hersteller diesen Service übernehmen. Im laufenden Betrieb ermöglicht es der digitale Zwilling außerdem, einzelne Komponenten sowie die gesamte Anlage vollständig zu überwachen. Werden Schwellenwerte überschritten oder Anomalien identifiziert, alarmiert das System einen Servicetechniker.

 

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